Neuigkeiten
16.09.2020
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Manfred Ostendorf
Liebe Mitstreiter in der Senioren Union des CDU-Kreisverbandes Vechta.
Noch hält die Pandemie unsere Welt im Griff, doch es werden auch wieder bessere Zeiten kommen. Deshalb sollten wir schon jetzt daran arbeiten, dass wir dies auch als eine Chance sehen als einen echten Neuanfang, für einen bewussteren Umgang mit der Welt um uns herum mit einem gesunden Lebensraum. Jeder Einzelne von uns kann hierzu seinen Beitrag leisten. Wir von der Senioren-Union sollten dieses ermahnend auch von unseren Politikern einfordern.
 
 
 
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05.07.2020 | Manfred Ostendorf
André Hüttemeyer besuchte die Vorsitzenden der Senioren-Union in den Stadt- und Ortsverbänden im CDU-Kreisverband Vechta.
Hüttemeyer machte einen bunten politischen Bogen über Themen, die alle aktuell und vorausschauend wichtig sein werden für den CDU-Kreisverband Vechta.
Nachdem Dirk Lübbe bekanntlich nicht erneut für den Vorsitz kandidieren wird, bleibt André Hüttemeyer derzeit einziger Kandidat für den Posten des Kreisvorsitzenden.
Die größte Wählergruppe ist nun mal die Generation jenseits der 60 Jahre. Das möchte er Wertschätzen und deren Erfahrung mitnehmen auf seinen noch jungen politischen Weg.
Der 29-jährige Wirtschaftsingenieur und Familienvater, Landesvorsitzender der Jungen Union,
referierte als Schwerpunkt über die augenblickliche in den Fokus gerückten Gesundheits- und Wirtschaftsaufgaben. Die Wirtschaft müsste schnell wieder Fahrt aufnehmen. Verlorene finanzielle Einbußen, müssten wieder egalisiert werden. Die CDU ist mit Ihrer schnellen Umsetzung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie das Zugpferd in der politischen Landschaft und Deutschland Vorbild für die EU.
Hier sei „wir können das“ von der CDU bewiesen worden, so Hüttemeyer.
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26.06.2020 | Clemens Haskamp
Herrenloses Geld schlummert in Deutschland

Auf verwaisten Konten schlummern in Deutschland zwischen zwei und neun Milliarden Euro. Meldet sich binnen 30 Jahren kein Erbe, können die Banken das Geld behalten. Eine Initiative regt nun an, das Kapital für Soziales auszugeben.

Eigentlich sollte bei Geld stets klar sein, wem es gehört. Doch bei sogenanntem herrenlosem Geld ist das nicht so einfach. Oft handelt es sich um Guthaben eines verstorbenen Kontoinhabers, von dem die Angehörigen oder Erben nichts wissen. Rechtlich haben die Erben weiter Anspruch auf das kleine oder große Vermögen, doch häufig wissen sie eben nicht, dass es existiert.

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04.06.2020 | Clemens Haskamp
Die Auflösung erfolgt in einer Woche.

Drei Jungen gehen in ein Sportgeschäft. Sie kaufen sich für dreißig Euro einen Fußball. Sie schmeißen zusammen. Jeder gibt zehn Euro.

Kaum sind die Jungen raus, stellt der Ladenbesitzer fest, dass der Fußball ja heruntergesetzt war und nur fünfundzwanzig Euro kostet. Weil der Mann ehrlich ist, schickt er seinen Lehrling mit fünf Euro hinterher. Der Lehrling überlegt die ganze Zeit, wie er das machen soll. Fünf Euro geteilt durch drei, wie viel kriegt da jeder? Dem Lehrling war das zu schwer. Er hatte eine bessere Idee. Er entschied, ich gebe jedem Jungen einen Euro und zwei behalte ich für mich. Also hat jeder Junge nicht mehr zehn Euro bezahlt, sondern nur noch neun. Neun mal drei sind siebenundzwanzig. Der Lehrling behält zwei Euro. Macht… Neunundzwanzig. Stimmt, da fehlt ein Euro. Aber wo ist der geblieben?

Wenn sie wissen, wo der Euro ist, schreiben sie uns.

Auflösung unter "mehr ..."
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18.05.2020 | LPS SUN Holm Eggers: Layout und Bild; Text: Rainer Hajek
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Mit Empörung reagiert die Senioren-Union der CDU auf die aus ihrer Sicht „menschenverachtende Kritik“ des grünen Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer an den Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise.

Palmer hatte erklärt, „Wir retten Menschen, die in einem halben Jahr wegen Alter oder schwerer Vorerkrankungen sowieso tot wären“.


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24.04.2020 | Manfred Ostendorf
Diese Versammlung mit Vorstands- und Delegiertenwahlen fällt aus!
Liebe Seniorinnen & Senioren,
das Virus Covid-19 hat seinen Höhepunkt wohl noch nicht erreicht und zwingt uns weiterhin alle Corona-Maßnahmen zu befolgen.
Auch wir, da ist sich der Vorstand einig, wollen und müssen unserer sozialen Fürsorgepflicht nach kommen. Ältere Menschen sind besonders gefährdet und gerade aufgefordert, auf ihre Gesundheit zu achten.
Aus diesem Grunde müssen wir unsere Mitgliedervollversammlung mit Vorstandswahlen und Delegiertenwahlen am 14. Juli 2020 absagen.
Nach dem 31. August 2020 werden wir die Sachlage erneut prüfen, wann eine Mitgliederversammlung ohne ein gesundheitliches Risiko stattfinden kann.

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02.04.2020 | CDU-Landesverband Oldenburg
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Es kommt auf ALLE an
Die Corona-Pandemie lässt das normale Leben derzeit stillstehen. Oberstes Gebot ist im Moment, die sozialen Kontakte auf ein Minimum einzu- schränken, damit sich das Virus nicht weiterver- breiten kann. Nicht jeder Mitbürger ist von sich aus so vernünftig. Lassen Sie uns alle unsere Möglichkeiten nutzen, möglichst viele davon zu überzeugen, dass es das Beste ist, zu Hause zu bleiben.

Gemeinsam
entschlossen
handeln.

www.cdu.de/corona
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16.03.2020 | SU-Bundesgeschäftsstelle
Mit einem eindringlichen Appell wirbt die Senioren-Union der CDU in Zeiten der Corona-Krise für den Zusammenhalt der Generationen.
„Gerade jetzt, wenn in Pflegeheimen die Älteren kaum noch Besuch empfangen dürfen und soziale Kontakte stark eingeschränkt sind,
dürfen Familien und Bekannte den Kontakt zu den Heimbewohnern nicht abreißen lassen“, betonte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Prof. Otto Wulff, am Montag in Berlin.
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05.02.2020 | Manfred Ostendorf
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Die Senioren-Union des Landesverbandes Niedersachsen hat die Preise vergeben

Der SU-Landesverband Niedersachsen hatte einen Neumitgliederwettbewerb gestartet, dabei holte sich die Senioren-Union des CDU-Kreisverbandes Vechta  mit ihren 4 Ortsverbänden den ersten Preis. Ausgelobt vom Vorstand der Senioren-Union des CDU-Landesverbandes Niedersachsen, der aus 42 Kreisverbänden besteht.

Als ersten Preis gab es einen wunderbaren Aufsteller (siehe Foto).

Die Kreisvereinigung Vechta, besteht aus den Stadt- und Ortsverbänden SU-Dammer Berge, SU-Dinklage, SU-Lohne und SU-Vechta, hat mit den Werbern – Gottfried Grieshop, Heinz Bröer, Franz-Josef Schumacher, Clemens Haskamp, Hans Hoymann, Helmut Hüttig, Otto Rauert, Egon Müller, Gisbert Dödtmann, Friedhelm Heckmann, Willi Middendorf und Manfred Ostendorf – wie schon 2018 den ersten Preis geholt.

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31.01.2020 | Rainer Hajek
Die große Koalition will erneut über ein Tempolimit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen diskutieren. Der ADAC gibt seine ablehnende Haltung auf, während die Autoindustrie an ihrem Nein festhält.

Im Vorfeld des 58. Verkehrsgerichtstags in Goslar (29. bis 31. Januar 2020) kam zusätzlich Bewegung in die Debatte: Der ADAC, mit gut 21 Millionen Mitgliedern der größte Automobilclub Deutschlands, rückt von seiner jahrzehntelangen ablehnenden Haltung gegenüber einem Tempolimit ab. Die Autoindustrie hält derweil an ihrem Nein zu einem generellen Tempolimit auf deutschen Autobahnen fest. Die Haltung sei unverändert, sagte ein Sprecher des Verbands der Automobilindustrie (VDA) und verwies dabei auf eine Mitteilung aus dem Dezember 2019.
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