+++ Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht - Theodor Fontane +++
Presse
03.07.2022 | Helmut Backhaus
Sportler gegen Hunger
Gegenwärtig beginnt eine größere Aktion der Europa-Union, an der auch Helmut Backhaus, zweiter Vorsitzender der Europa-Union, beteiligt ist. Ziel dieses „Europa Challengeprojekts“ ist es, viele Teilnehmer zu einer Spende für SgH (Sport gegen Hunger) zu motivieren und engagieren, und zwar in ihren Urlaubsorten im Ausland. Sie sollen dort irgendeiner sportlichen  - wenn auch kurzen - Betätigung nachgehen, diese in einem Video dokumentieren, dies dann an das Organisationsteam schicken und danach einen Geldbetrag für SgH spenden. Der Erlös wird – wie schon viele Jahre – nach Äthiopien für ein größeres Aufbauprojekt im Bildungsbereich. Für uns „Europäer“ wie für die Senioren ist dies eine gute Gelegenheit, uns öffentlich in die Position der global denkenden und handelnden „Europäer“ zu bringen.

 
 
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01.05.2022 | Helmut Backhaus
von Helmut Backhaus, CDU-Senioren-Union
In einigen Kreisen der Bevölkerung herrscht durchaus noch immer weithin die Meinung, dass wir nicht genügend analytische Methoden anwenden, um den Krieg in der Ukraine zu durchschauen und zu klären, wer auf der Seite der „Guten“ und wer auf der Seite der „Bösen“ steht, wie Helmut Backhaus feststellt. In dem Buch „Wir sind immer die Guten“ von Mathias Bröckers und Paul Schreyer (Westend Verlag, 2019) z. B. wird die Haltung verurteilt, dass der Westen für sich reklamiert, immer zu den „Guten“ zu gehören. Zum Beleg dieser Verurteilung wird, so Helmut Backhaus, ein ganzes Arsenal an Beweisstücken aus der Vergangenheit bemüht z. B. angefangen von den - angeblichen –„Missinformationen“ durch die Großmedien – von der Regierung in der Ukraine durch einen Milliardär, der seine privaten Firmen weiterhin leitet - über die von den USA aufgehetzten Ukrainer - die absichtliche Zerstörung der Beziehungen zwischen Russland und der EU – zu dem von den USA und der NATO betriebenen, , „Regime-Change“ – und der (misslungenen) Übernahme des Marine-Stützpunkts Sewastopol sowie der (misslungenen) NATO-Kontrolle über das Schwarze Meer und zu den imperialen Feldzügen um Rohstoffe usw.
 
 
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08.04.2022 | Helmut Backhaus
Die Senioren-Union der CDU in Vechta appelliert an die Bevölkerung, trotz der Aufhebung vieler Corona-Beschränkungen in Innenräumen weiter eine Maske zu tragen. „Bei den hohen täglichen Infektionsraten ist das Risiko nach wie vor extrem hoch“, warnte der Stadtverbandsvorsitzende Helmut Backhaus in Vechta. „Bei den vielen Corona-Toten können wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.“ Backhaus verwies auf aktuelle Umfragen, wonach 65 Prozent der Bürger in Supermärkten und Gaststätten freiwillig weiter zur Maske greifen wollen. „Damit leisten diese Menschen einen wichtigen Beitrag zum Schutz der eigenen Gesundheit und zum Schutz der besonders gefährdeten Älteren.“ Helmut Backhaus sprach sich zudem dafür aus, zumindest für über 50-Jährige eine verpflichtende Corona-Schutzimpfung einzuführen. Sinn mache das allerdings nur, wenn damit entsprechend den von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vorgelegten Vorschlägen, eine entsprechende Registrierung einhergehe. Der Senioren-Vorsitzende bedauerte ausdrücklich, dass sich trotz der andauernden großen Gefahren einer Infektion immer noch viele Bürger nicht impfen lassen wollen.
 
 
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22.02.2022 | Helmut Backhaus
von Helmut Backhaus
Die Senioren-Union der CDU in Vechta fordert eine flächendeckende Erfassung der Impfquoten in Alten- und Pflegeheimen. „Immer noch gibt es viel zu große Corona-Impflücken bei den über 50-Jährigen, das sind knapp drei Millionen ungeimpfte Ältere in Deutschland“, sagt der Senioren-Vorsitzende Helmut Backhaus. „Gerade die Älteren sind aber nach einer Corona-Infektion besonders gefährdet und müssen häufig stationär behandelt werden.“ Vor diesem Hintergrund hält Backhaus eine genaue Ermittlung der Impfquoten gerade in den Alten- und Pflegeheimen für unverzichtbar. „Es kann nicht sein, dass dort unbeobachtete Lücken mit neuen Gefährdungen und Ausbreitungsherden entstehen!“
 
 
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22.02.2022 | Helmut Backhaus
Senioren-Union Vechta
Mit Blick auf geplante Lockerungen bei Covid-19 fordert die Senioren-Union der CDU in Vechta, an den geltenden Schutzmaßnahmen in bestimmten Einrichtungen festzuhalten bzw. diese durchzusetzen. „Die Bewohner in Alten- und Pflegeheimen sind besonders gefährdet und müssen vordringlich vor Infektionen geschützt werden“, sagte der Senioren-Vorsitzende Helmut Backhaus in Vechta. Am Mittwoch berät die Bund-Länder-Kommission über mögliche Erleichterungen bei Corona-Auflagen. Backhaus erinnert daran, dass bundesweit noch drei Millionen über 60-Jährige ungeimpft sind. Die Expertinnen und Experten weisen darauf hin, dass ungeimpfte Personen das höchste Risiko für schwere Krankheitsverläufe auch durch Omikron-Infektionen aufweisen – neben den über 60-Jährigen und Menschen mit schweren Grunderkrankungen.
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11.02.2022 | Helmut Backhaus
Artikelbild
Helmut Backhaus
Pressemitteilung

Der drastische Preisanstieg in Deutschland wird nach Angaben der Senioren-Union der CDU in Vechta für immer mehr Ältere zur erheblichen Belastung. „Stark steigende Energie- und Lebenshaltungskostensind für einkommensschwache Rentnerhaushalte kaum noch zu tragen“, stellt der Senioren-Vorsitzende Helmut Backhaus fest.

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26.01.2022 | Helmut Backhaus
Pressemitteilung

Vechta - Die Senioren-Union der CDU im Stadtverband Vechta appelliert an die Älteren, sich auf jeden Fall vollständig gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. „Der Berliner Virologe Christian Drosten warnt, dass es vor allem für Ungeimpfte über 60 Jahre richtig gefährlich wird“, mahnte der Senioren-Vorsitzende Helmut Backhaus. Zwar gebe es offenbar bei der aktuellen Mutante weniger schwere Verläufe als bei der Delta-Variante. „Senioren droht aber dennoch bei einer Omikron-Infektion deutlich häufiger die Einweisung in eine Klinik“, sagte Helmut Backhaus. Jetzt komme es darauf an, möglichst viele Bürger in kürzester Zeit zu impfen. Backhaus drängt darauf, dass schnellstens die Voraussetzungen geschaffen werden, damit auch Zahnärzte, Apotheker und Tierärzte mit der Impfung beginnen können. Bund und Länder hätten sich zwar grundsätzlich auf eine Beteiligung dieses Personenkreises verständigt, über notwendige Regeln und Schulungen sei allerdings noch nicht entschieden. „Jetzt muss es schnell gehen, damit die Menschen geschützt sind“, fordert er.

 

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29.12.2021 | Helmut Backhaus

Eine großartige und unerwartet hohe Spende in Höhe von 1300 Euro überreichte am Freitag, dem 17. Dezember 2021, Brigitte Schmedes, Schulsekretärin der Ludgerusschule, Vechta, dem Vorsitzenden des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Helmut Backhaus, der sich bei ihr mit einem Blumenstrauß für ihre tatkräftige Organisations-und Leitungstätigkeit bedankte. Die Spende war zusammen-gekommen bei der Haus- und Straßensammlung der Schülerinnen und Schüler in Vechta und Langförden, die trotz der Beschränkungen durch die Pandemie-Regelungen an der Sammlung des Volksbunds teilgenommen hatten. Der Erlös der Sammlung findet seine Verwendung hauptsächlich in der Kriegsgräber-Pflege im In-und Ausland und in der Durchführung von Work-Camps mit Jugendlichen aus ganz Europa. Der Dank des Vorsitzenden des Volksbundes galt allen Schülerinnen und Schülern für die großherzige aktive Unterstützung sowie dem Schulleiter, Herrn Clemens Feldhaus, für seine bereitwillige und verständnisvolle Kooperation.

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08.11.2021 | Helmut Backhaus
Verantwortung für Deutschland und Europa
Die Wahlen zum Bundestag am 26.09.2021 rücken näher. Sie sind ganz entscheidend für das Schicksal der Bundesrepublik Deutschland, auch dafür, wer in Brüssel für Deutschland spricht. Im Hinblick auf Deutschland seien nur einige Problembereiche ausdrücklich genannt. Neben der Beseitigung der Folgen, die mit der Corona-Pandemie und mit der Hochwasser-Katastrophe in Zusammenhang stehen, werden die gewählten Vertreter besonders festlegen müssen, wie sie dem alles bestimmenden Klimawandel begegnen und dabei den Spagat zwischen ökologischer und ökonomischer Lösung schaffen wollen. Der eine Teil der Lösung, d. h. die „Klimaneutralität“, ist 2019 durch das Bundesklimaschutzgesetz meines Erachtens in Bezug auf die Richtung auf einen guten Weg gebracht worden. Er musste aber noch am 24. Juni 2021 auf der Grundlage der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts verschärft, d. h. zeitlich auf das Jahr 2045 festgelegt werden. Der zweite – mehr industrielle und humane Teil – wartet noch auf einen gangbaren Weg. Wie bekommt man z. B. den CO2-Ausstoß besser, zum Teil durch Bepreisung, in den Griff und die erneuerbare Energie auf ein höheres Produktionsniveau, und wie nimmt man z. B. in ländlichen Regionen die Menschen mit auf diesem Weg, die kein E-Auto bezahlen können, sondern auf die Benutzung eines Autos mit Verbrennungsmotor angewiesen sind? Ein ebenso gewichtiges Problem ist die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit, bei der z. B. eine Erhöhung des Mindestlohnes im Niedriglohn-Sektor und eine flächendeckende Tarifbindung eine Rolle spielen müssen, um Altersarmut zu bekämpfen. Viele andere bedeutsame Probleme warten ebenfalls auf eine Lösung, insbesondere auch der vollständige sozialverträgliche Ausstieg aus der Kernenergie und der Kohleverstromung.
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02.08.2021 | Helmut Backhaus
Schmutziger Wahlkampf?

Leserbrief zu „Wir sind mitten im schmutzigen Wahlkampf“ von Florian Thamann

Man muss sich verwundert fragen, was bei dem Thema der ‚Angriffe auf die Kanzlerkandidatin‘ die „weltweite Klimakatastrophe“ und die „schlechte Bildungspolitik“ mit dem Debakel zu tun haben, in das Annalena Baerbock, die Kanzlerkandidatin der Grünen, sich durch ihre „Fehler“ hineinmanövriert hat. Es kann jedoch kein Zweifel daran bestehen, dass der Leserbriefschreiber Florian Thamann damit von dem Tatbestand ‚ablenken‘ will, der sich durch ihr Abschreiben von - nicht kenntlich gemachten - fremden Textpassagen ergeben hat. Zwar gibt er zu, dass Annalena Baerbock „kleine Fehler“ gemacht hat, hält diese aber für „aufgeblasen“ von bestimmten konservativen Kreisen, vor allem in den „eher der CDU wohlgesonnenen Medien“. Womit er diese Behauptungen belegen will, bleibt sein Geheimnis. Es ist wahrhaftig keine Bagatelle, wenn jemand ein Buch in der Öffentlichkeit vorstellt, das Textpassagen enthält, die nicht von ihm stammen und zu denen keine Angaben über den Verfasser des jeweiligen Textes gemacht werden. Wenn man entgegnen will, dass dieses Buch keine Promotionsarbeit sei und kein wissenschaftliches Buch, sondern ‚nur‘ ein Mittleres zwischen Sachbuch und Autobiografie (wie Baerbock selbst darlegt, s. Neue Züricher Zeitung, 04.07.2021), dann bleibt der Tatbestand des Plagiats immer noch bestehen.
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