23.07.2019
Nach einer Kaffeepause im Hofcafe – wo noch Tradition bewahrt wird – erzählte Heinz-Josef Burhorst auf Platt die Geschichte von „Bussjans Hof“. Er soll einer der ersten Höfe in Dinklage gewesen sein, der Hof Burhorst. Vielen Dinklagern sei das in seiner heutigen Form einmalige Erlebnisparadies jedoch eher bekannt als „Bussjans Hof“. Der Titel „Bussjans Hof“ geht auf einen alten Hofnamen der Familie Burhorst zurück. Mit dem Fachwerkdorf hat sich Heinz- Josef Burhorst einen Lebenstraum erfüllt. 

Einst war der Hof ein kleiner landwirtschaftlicher Betrieb, später suchten die Eigentümer jedoch nach einer anderen Möglichkeit, die historisch gewachsene Schönheit der Anlage zu nutzen und erhalten. 
 
21.06.2019

Der stellvertretende Vorsitzende der Lohner CDU-Senioren, Eckhard Vogt, begrüßte die ca.  50 Senioren zu einem Grill-Nachmittag auf dem Gelände der Riesseler Dorfgemeinschaft. Besonders bedankte er sich bei den Vorstandsmitgliedern für die Bereitschaft, diesen Grill-Nachmittag auszurichten. Außerdem begrüßte er das Riesseler Gesangsquartett und Willi Bojes mit seinem Akkordeon. Der Mitgliederbeauftragter der Lohner CDU-Senioren, Clemens Haskamp, ging in seiner Ansprache besonders auf die Riesseler Dorfkapelle ein, die eng mit dem Gemeinschaftshaus verbunden ist.

 
17.05.2019
Diese Frage stellten die Lohner CDU-Senioren dem Referenten des Abends Jens Brockhaus von der LzO-Lohne. Er erzählte die Geschichte des Geldes und berichtete von den Vor- und Nachteilen des Bargeldes. Bargeld sei nach wie vor noch sehr beliebt. In Deutschland sei das Papiergeld erst im Jahre 1701 eingeführt worden.

Die Bezahlung per Karte oder Smartphone-App sei im Vergleich seltener. Während Schweden und Dänemark ihren Zahlungsverkehr radikal digitalisierten, zahlen die Menschen in Deutschland nach wie vor vor allem bar. Bei drei von fünf Gelegenheiten, wie die Bundesbank anhand von Daten errechnet hat. Gut die Hälfte der Umsätze im Einzelhandel wird mit Bargeld abgewickelt.

 
19.04.2019

Die Lohner CDU-Senioren besuchten die Tischfabrik Meyer in Lutten. Dirk Witte führte durch den modernen Betrieb und berichtete, dass die Firma im Jahre 1932 von Georg Meyer und damit einem Onkel des damaligen Inhabers Alfons Meyer-Witte aus Lohne gegründet wurde.

Anfänglich bildete die Tischherstellung den Schwerpunkt der Arbeit. Beliefert wurden Marken wie Hertie und Horten und auch Karstadt. Später änderte sich die Kernkompetenz auf Einrichtungskonzepte. Durch den Mangel an Fachkräften erfolgt die Förderung von Flüchtlingen. Diese werden dann zum Tischler ausgebildet. Mittlerweile haben die beiden Söhne von Alfons Meyer-Witte - Frank und Dirk - die Leitung der Firma übernommen. 
 
27.02.2019

 

Über dieses Thema diskutierte die Lohner Senioren-Union mit Pater Karl Gierse OP aus Füchtel. Er trat 1991, fast vierzigjährig, als „Spätentschlossener“ in den Dominikanerorden ein und empfing am 13. Mai 2000 die Priesterweihe. Zunächst übernahm er für einige Jahre das Amt des Novizenmeisters in Worms, bevor er 2008 in den Konvent nach Vechta wechselte. 
Neben verschiedenen seelsorglichen Aufgaben unterrichtet Pater Karl am Kolleg St. Thomas die Fächer Deutsch und katholische Religion, er ist geistlicher Begleiter der Jungen Gemeinschaft im Offizialatsbezirk Oldenburg  und hat im Konvent das Amt des Suppriors inne. Außerdem ist er Seelsorger bei den Maltesern.

 

 
15.12.2018
Im Dezember 2018 feierten die Senioren Advent  und das Weihnachtsfest. Vor und nach dem Essen spielten Franz kl. Holthaus (Gitarre) und Thea Döllmann (Akkordeon) Adventslieder zum mit singen. Auch alte Schlager wurden kräftig mitgesungen. Eckhardt Vogt erwähnte den Jahresrückblick und hielt Vorschau auf das neue Programm 2019.  
 
30.11.2018

Auf einer gut besuchten Versammlung der Lohner CDU-Senioren stellte Bürgermeister Tobias Gerdesmeyer seine Schwerpunktthemen für die nächsten fünf Jahre nach seiner Wiederwahl vor. Die Bürgermeisterwahl in Lohne sei am 26. Mai 2019 zeitgleich mit der Europawahl.

Die künftigen Themen seien: Integration und friedliches Zusammenleben, wirtschaftliche Entwicklung und Innenstadt, Kinder- und Familienfreundlichkeit, Bildung und Digitalisierung. Viel Beifall erhielt Gerdesmeyer für seinen Appell, in Lohne ein System des Forderns und Fördern zu pflegen. „Wenn Menschen sich einbringen und Leistung zeigen wollen, dann sollten wir sie in jeder Hinsicht unterstützen und sie offen und vorurteilsfrei in unserer Gesellschaft aufnehmen. Dann kann Zuwanderung für beide Seiten ein großer Gewinn werden“. 
 
20.10.2018
Die Brandenburg Gruppe zählt zu den marktführenden Spezialisten für Holzfaserstoffe in den Segmenten Tiereinstreu, Räucherspan und industrielle Füll- und Zuschlagstoffe. Das alljährliche Verarbeitungsvolumen liegt bei mehreren hunderttausend Tonnen Restholz. Damit zählt das Familienunternehmen zu den marktführenden Anbietern und zugleich Spezialisten der Branche. 

Holz liegt seit Generationen in der Natur von Brandenburg. Das Familienunternehmen ist heute zu einer leistungsstarken, kerngesunden Unternehmensgruppe herangewachsen. Dahinter stehen modernste Technik, gleichbleibend höchste Qualität, zuverlässige Lieferfähigkeit – fünfzig eigene Lkw`s - und umfassendes Know-how. 
 
21.09.2018
Jede große Erfolgsgeschichte beginnt zu einem bestimmten Zeitpunkt im Laufe der Historie. Im Falle der Kornbrennerei Berentzen startete diese vor über 250 Jahren. In idyllischer Landschaft im Hasetal liegt der Berentzen Hof in Haselünne, einer alten Hansestadt. Vor Jahrhunderten siedelten sich hier dank der guten Wasserqualität zahlreiche Brennereien an. Vor allem für eine typisch norddeutsche Spirituose ist die Stadt seit Jahrhunderten bekannt: Korn. 
 
17.08.2018

„Unzählige Waagen erzählen im Stadtmuseum  Quakenbrück die Geschichte des Handels der artländischen Stadt, die 1235 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Welchen Einfluss das Handwerk auf die Entwicklung der Hansestadt genommen hat, zeigt das Museum im klassizistischen Fachwerkhaus, eingerichtete Werkstätten vom Klempner bis zum Zimmermann veranschaulichen Traditionsberufe. Die Jugendstil-Apotheke, historische Küche und Schlachterladen repräsentieren kleinstädtischen Alltag im Kontext der Schwerpunkte Wohnen und Arbeiten, Stadt- und Kulturgeschichte, Kirche und Schule sowie Aussteuergut“, so Jürgen Wielage vom Stadtmuseum. 
 
 
 
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