+++ „Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.“ +++
16.05.2021

Annalena Baerbock von den Grünen will ins Kanzlerinnenamt. Dafür stellen sie ihren besten Mann – Robert Habeck - in die zweite Reihe. Viele Deutsche allerdings werden sich sehr wohl fragen, ob sie eine der größten Volkswirtschaften der Welt einer Frau anvertrauen wollen, die noch nicht einmal ein Landratsamt geführt und keinen Beruf erlernt hat. Ihre Regierungserfahrung ist gleich Null. Eine Politik von Verboten und Enteignungen gefährdet alles, was das Land stark und erfolgreich macht. Bei der Abstimmung über die „Corona-Notbremse“ hat sich Baerbock enthalten, weil sie keine Verantwortung übernehmen wollte. Gutes Regieren will erlernt sein und beherrscht werden. Einfach mal rasch die Finanzierung der Nato infrage zu stellen oder den Kohleausstieg mal rasch um acht Jahre vorziehen wollen, wie die Baerbock er tut, das kann eine Kanzlerin sich nicht erlauben. Schauen wir uns das Wahlprogramm der Grünen an: Das Wort „Linksextremismus“ kommt darin nicht vor, das gibt es bei den Grünen nicht. Sie versprechen eine „Energierevolution“ zu wettbewerbsmäßigen Preisen: Strom, Benzin in den Autos, Ölheizungen und Gas, alles soll auf die „Erneuerbaren“ umgestellt werden. Flugzeuge sollen mit Batterien fliegen, obwohl flüssiger Kraftstoff die einzige Lösung ist. Elektrische Flugzeuge ist nur ein schönes Wahlkampfthema. Wer etwas produziert, muss auch reparieren und recyceln können. Der Produzent von Kugelschreibern muss die Reparatur garantieren. Handys müssen technisch nachgerüstet werden und auf den neuesten Stand der Technik sein. Leere Tintenminen werden nicht mehr ausgewechselt, sondern nachgefüllt? Im Ergebnis heißt das bis 2050: „es gibt kein Müll mehr“, so die Grünen.

 
01.03.2021
Ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie warnt die Senioren-Union der CDU Lohne eindringlich vor der zunehmenden Vereinsamung älterer Menschen. „Isolation kann Menschenleben kosten“, sagt Vorstandsmitglied der Senioren-Union Lydia Eilhoff, in Lohne. „Depressionen, Schlaganfälle und Herzinfarkte nehmen nicht nur in der älteren Generation erschreckend zu“. Sie verwies auf eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Altersfragen, wonach sich jede siebte Person ab 46 Jahre einsam fühlt. „Wir müssen uns diesen schwerwiegenden Folgen der Pandemie verstärkt widmen“, fordert Eilhoff in einen wirksamen Aktionsplan gegen Einsamkeit.
 
07.02.2021

Vorstandsmitglied Clemens Haskamp von der Lohner Senioren-Union, hat in der Corona-Krise einen europäischen Impfausweis gefordert. Wer gegen das Corona-Virus geimpft werde, bräuchte auch einen Nachweis dafür, der in Deutschland und ganz Europa anerkannt werde, so Clemens Haskamp. Die zweite Frage sei dann, welche Rechte daraus entstünden. „Ich gehöre zu denen, die sagen, wir dürfen den Bürgern die Rechte nur vorenthalten, ihre Freizügigkeit zum Beispiel, sich in Deutschland und Europa zu bewegen, wenn weiter hohe Gesundheitsrisiken bestehen“, so das Vorstandsmitglied. „Sich innerhalb Europas frei zu bewegen, sei ein gesetzlich garantiertes Grundrecht, das nur mit der bestehenden Gefahr für die Gesundheit eingeschränkt werden dürfte“.

 
25.01.2021

Die Senioren-Union Lohne begrüßt die Fortschritte bei den Impfungen gegen das Sars-CoV-2-Virus. In einer Stellungnahme weist sie aber auch darauf hin, dass an zahlreichen Stellen noch Nachbesserungen im Verfahren notwendig sind.

Die Entscheidung über die Impfreihenfolge nach ethischen Grundsätzen, wie sie in Deutschland getroffen wurde, ist nach Ansicht der Lohner Senioren-Union im Grundsatz richtig. Allerdings werde die Situation in der häuslichen Pflege zu wenig berücksichtigt. Hier seien Nachjustierungen erforderlich. Das betreffe zu Hause lebende Pflegebedienstete, die, sobald dies technisch möglich sei, in ihrer Häuslichkeit geimpft werden müssen. Außerdem sollten pflegenden Angehörigen, professionellen Pflegekräften in der ambulanten Pflege und sogenannten 24-Stunden-Kräften umgehend ein Impfangebot gemacht werden, um zu Hause lebende Pflegebedürftige zu schützen.

 
09.01.2021

Liebe Lohner Seniorinnen liebe Senioren,

in den letzten Tagen gab es eine große Berichterstattung in der OV zum Thema Schutzimpfung für Senioren. Die Senioren-Union Lohne war daran aktiv beteiligt. Jetzt hat der Landkreis Vechta und die Kommunen Unterstützung zugesagt. Sie wollen Hilfsangebote für Senioren über 80 Jahren bei der Vorbereitung der Corona-Schutzimpfung organisieren. „Niemand soll vergessen oder allein gelassen werden, wenn es um die Terminvereinbarung und den Besuch des Impfzentrums in Lohne (Motorpark) geht“, so Landrat Herbert Winkel.

Sobald das Land die Terminvereinbarung für die Corona-Schutzimpfung freischaltet, werden alle Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahren von ihrer Stadt schriftlich benachrichtigt. In der Mitteilung sollen alle notwendigen Informationen für eine eigenständige Organisation des Impftermins stehen. Alle Bürgerinnen und Bürger aus der ersten Impfgruppe bekommen also rechtzeitig Post aus dem Rathaus und brauchen sich nicht zu sorgen, dass sie das Impfangebot verpassen. Die Senioren-Union Lohne setzt daher zunächst auf das Engagement der Familien und des sozialen Umfeldes. Wer darüber hinaus Unterstützung benötigt, möge sich an das Familienbüro der Stadt Lohne – Tel. Nr. 04442/886-5008 – oder an die Senioren-Union Lohne – Friedhelm Heckmann Tel. Nr. 04442/5369 – wenden, sobald Terminvereinbarungen möglich sind. Dort können „Impfpaten“ vermittelt werden, die z. B. Senioren zum Impftermin fahren oder beim Gang durch das Impfzentrum begleiten.

Schöne Grüße
Senioren-Union Lohne
Der Vorstand

 
03.01.2021
„Es ist ein Unding, dass die Älteren aus der höchsten Risikogruppe der Corona-Gefährdung darauf angewiesen werden, sich selbst um einen Impftermin zu kümmern“, bemängelt Friedhelm Heckmann, der Vorsitzende der Senioren-Union der CDU Lohne. Aktuelle Beispiele zeigten, dass eine solche angeblich einfache Terminvereinbarung für die über 80- und 90-Jährigen, die nun geimpft werden können, praktisch unmöglich ist. Über die zentrale Hotline 116 117 bleibe man in Warteschleifen oder es werde auf Online-Möglichkeiten im Internet oder mit einer App verwiesen.
 
22.12.2020

Als moralisch und gesellschaftspolitisch weitsichtig und angemessen bezeichnet die Senioren-Union in Lohne die Empfehlungen des Deutschen Ethikrates und der ständigen Impfkommission zu den beabsichtigten Corona-Schutzimpfungen. Dass mit sehr hoher Priorität Impfungen bei Bewohnern, Patienten und Mitarbeitern in Alten- und Pflegeheimen, bei Ärzten, Krankenhaus- und Pflegepersonal vorgenommen werden sollen, seien richtige und kluge Entscheidungen findet der Vorsitzende der CDU-Senioren, Friedhelm Heckmann in Lohne.

 
28.10.2020

  Wann auch immer man Werbung fürs Internet sieht: Stets stehen dabei junge Leute im Mittelpunkt. Dabei haben sich die Zielgruppen in den vergangenen Jahren stark geändert. Denn immer mehr Senioren gehen mittlerweile online. Allerdings gibt es auch heute noch etliche Defizite, die den sogenannten „Silver Surfern“ – wie ältere Internetnutzer auch genannt werden – zu schaffen machen. Nur ein Drittel nämlich fühlt sich im Internet sicher.

 
02.08.2020

Seitdem das Coronavirus in Deutschland und anderen Teilen der Welt angekommen ist, ist enorm vieles nicht mehr so, wie es war. Nüchtern betrachtet ist es so: Da ist ein neuartiges Virus aufgetaucht, dessen Art uns zwar bekannt ist, sein genaues Verhaltensmuster jedoch nicht – ein Virus, das verschiedenste Symptome hervorruft und vor allem für bestimmte Risikogruppen gefährlicher ist als für andere, und das auch sehr viele Todesopfer fordern kann. Ein Virus, das die Macht hat, ganze Gesundheitssysteme lahmzulegen.

 
 
 
29.02.2020

Der Diakon der katholischen Kirche St.-Gertrud – Herr Franz-Josef Kröger – referierte bei den Lohner CDU-Senioren. Er sei im Jahre 1995 zum Diakon geweiht worden. Innerhalb des dreistufigen Standes der Kleriker und des Weihesakramentes in der katholischen Kirche ist zwischen Diakon, Priester und Bischof zu unterscheiden. Diakone spenden das Taufsakrament, sie predigen und assistieren in der Eucharistiefeier, sie assistieren bei der Trauung und beerdigen. Sie spenden jedoch nicht die Sakramente der Buße (Beichte) und der Krankensalbung. Jeder sucht sich – seinen eigenen Fähigkeiten entsprechend – einen besonderen Schwerpunkt, wo er Menschen am Rande der Gesellschaft, Kranken oder Benachteiligten besonders nahe sein kann.

 
 
 
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